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Spielfilme

Übersicht

09:30 Uhr | Saal 1

Das Wunder von Bern

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09:30 Uhr | Saal 2

Der Hamster

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09:30 Uhr | Saal 3

Hugo Koblet – Pédaleur de charme

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12:00 Uhr | Saal 3

Cool Runnings – Dabei sein ist alles

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14:15 Uhr | Saal 1

Papa Moll

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16:45 Uhr | Saal 1

Dead Fucking Last

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16:45 Uhr | Saal 3

Nordwand

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Das Wunder von Bern

Das Wunder von Bern

09:30 Uhr | Saal 1

Spielfilm D 2003 (Drama, FSK 6)
Regie: Sönke Wortmann

Während sein Idol und Ersatzvater Helmut Rahn im Sommer ′54 mit der Deutschen Fussballnationalmannschaft in die Schweiz aufbrechen, erlebt der 11-jährige Matthias Lubanski in einer Essener Bergarbeitersiedlung die unglückliche Heimkehr seines leiblichen Vaters aus russischer Kriegsgefangenschaft. Die Probleme zwischen der Familie und dem überforderten Heimkehrer verbinden sich mit Rahns Schwierigkeiten, von seinem Trainer Sepp Herberger nicht aufgestellt zu werden. Zu dieser doppelten Vatergeschichte gesellt sich die des frisch verheirateten Münchner Sportreporters Paul Ackermann, der seine zunächst desinteressierte Gattin Annette mit auf die Dienstreise in die Schweiz nimmt. Für alle wird das Finale zu einem Fest der Versöhnung.

Gast: Markus Frei, Fussball-Trainer

Ticket und Sitzplatz

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Der Hamster

Der Hamster

09:30 Uhr | Saal 2

Spielfilm CH 2015 (Komödie, FSK 12)
Regie: Thomas Gerber

Gast im Kino

Philipp Portmann, Sportler und Geschäftsführer Intersport Gisin Weinfelden

Toni Fallers Leben ist wie ein Hamsterrad: Tagtäglich fährt er zur Arbeit, zu Hause warten seine Ehefrau Marianna und seine Tochter Daniela auf ihn. Mit Beginn der Midlife-Crisis bemerkt Toni seine Vorliebe für ausgefallene Sportarten und beginnt, dem Alltag zu trotzen. Frau und Tochter finden das eher seltsam. Die Phase des bald 50-Jährigen wird nicht einfacher, denn er bekommt auf der Arbeit einen jüngeren Kollegen zur Seite gestellt, der effizienter seinen Job macht. Und als Toni zu Hause den Vibrator seiner Frau findet, ist der Familienstreit vorprogrammiert.

Filmpatenschaft

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Hugo Koblet – Pédaleur de charme

Hugo Koblet - Pédaleur de charme

09:30 Uhr | Saal 3

Spielfilm CH 2010 (FSK 6)
Regie: Daniel von Aarburg

In einer geschickt montierten Mischung aus Spielszenen, Archivmaterial und Gesprächen mit Zeitzeugen setzt Regisseur Daniel von Aarburg, der sich mit Fiktion, aber mehr noch mit Dokumentarischem auskennt, der Schweizer Radlegende Hugo Koblet ein Denkmal. Deren Fans dürften von der höflich-nostalgischen Herangehensweise begeistert sein, doch ein wenig mehr Mut auf erzählerischer wie inhaltlicher Ebene hätte dem Film noch besser zu Gesicht gestanden.

1950 gewinnt der Schweizer Radrennfahrer Hugo Koblet (1925 bis 1964) völlig unerwartet als erster Nicht-Italiener den Giro d'Italia. Die Frauen liegen dem schönen Koblet zu Füssen, die Radsportwelt bewundert ihn für seinen Fahrstil, und die Presse freut sich über seine zahlreichen Eskapaden.

Ticket und Sitzplatz

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Cool Runnings – Dabei sein ist alles

Cool Runnings

12:00 Uhr | Saal 3

Spielfilm USA 1993 (Komödie, FSK 0)
Regie: Jon Turteltaub

Gast im Kino

Markus Nüssli, Bob-Fahrer, Gewinner Silbermedaille Olympische Winterspiele Nagano 1998

Vier junge Athleten aus Jamaika haben einen Traum: Sie wollen an den Olympischen Winterspielen im kanadischen Calgary teilnehmen und gründen die erste Bobmannschaft in der Geschichte ihrer Heimat. Um auf Nummer sicher zu gehen, verpflichten sie Irv, einen ehemaligen US-Champion im Rodeln, als ihren Trainer. Keine einfache Aufgabe für den Coach, denn die Jungs kannten Eis bisher nur als schwimmende Würfel in Cocktailgläsern.

«Cool Runnings» basiert lose auf einer wahren Geschichte: Tatsächlich schickte Jamaika 1988 bei den Winterspielen in Calgary gleich zwei Bob-Teams ins Rennen. Wenngleich der Vierer-Bob es nicht unfallfrei ins Ziel schaffte und der Zweier-Bob abgeschlagen auf dem 30. Platz über die Ziellinie fuhr, witterte das Autorenduo Lynn Siefert und Michael Ritchie die Steilvorlage für ein vielversprechendes Drehbuch, das kassenträchtiger kaum hätte ausfallen können. Die mit 14 Millionen Dollar budgetierte Produktion spielte weltweit über 150 Millionen Dollar ein und wurde 1995 sogar mit der Goldenen Leinwand bedacht. Letzteres überrascht dann doch: Die an den klassischen Sportfilm angelehnte Dramaturgie mit dem großen finalen Wettkampf, auf den alles zielstrebig zusteuert, gestaltet Turteltaub denkbar konventionell. Der Endlauf, bei dem die gestrandeten Piloten ihren eigenen Bob unter dem tosenden Beifall von Publikum und Journalisten in Zeitlupe über die Ziellinie tragen, wird in Sachen Pathos allenfalls noch von manch patriotischer Hollywood-Heldengeschichte übertroffen – fehlt eigentlich nur noch die Nationalhymne.

Filmpate

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Papa Moll

Papa Moll und seine Familie stehen vor einem älteren Einfamilienhaus

14:15 | Saal 1

Spielfilm CH 2017 (Komödie, FSK6)
Regie: Manuel Flurin Hendry

Papa Moll (Stefan Kurt) hat es in seinem ersten Kinoabenteuer nicht gerade leicht: Zu Hause sind die Wasserleitungen beschädigt, sein Sohn Fritzli (Maxwell Mare) macht Ärger beim Dorfpolizist (Erich Vock) und sein Job als Qualitätskontrolleur in der Schokoladenfabrik steht auf der Kippe, weil der Absatz der produzierten Schokolade-Murmeli rapide einbricht. Ein Express-Grossauftrag aus China, der übers Wochenende über die Bühne gehen muss, könnte die brenzlige Lage gerade noch so retten. Als ihm Mama Moll (Isabella Schmid) dann auch noch eröffnet, dass bei ihr das Wellnesswochenende im Bad Zurzach mit der Frauengruppe vor der Tür steht, und ihm sein Chef (Martin Rapold) kurzerhand seine hinterlistigen Kinder übers Wochenende unterjubelt, ist das Chaos natürlich vorprogrammiert.

Ticket und Sitzplatz

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Dead Fucking Last

Dead Fucking Last

16:45 Uhr | Saal 1

Spielfilm CH 2012 (Komödie, FSK 12)
Regie: Walter Feistle

Gast im Kino

Daniel Markwalder, Sänits Classic, Weinfelden

Tom, Ritzel und Andi sind Freunde und haben vor 20 Jahren das Velokurierunternehmen «Die Genossenschaft» gegründet. Sie waren über Jahre Marktführer in Zürich, doch jetzt gibt es Konkurrenz: die «Girls.Messengers». Die sind jünger, schöner und haben die besseren Geschäftsideen. Die Genossenschaft steht vor dem Bankrott. Die Drei borgen sich Geld von Fat Frank, einem ehemaligen Mitstreiter, und starten eine Gegenkampagne. Ihr Marketingkonzept ist abenteuerlich und hat Zündstoff. Es ruiniert die Genossenschaft und ihre Freundschaft… Fast.

Filmpaten

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Nordwand

Nordwand

16:45 Uhr | Saal 3

Spielfilm D/A/CH 2008 (Drama, FSK 12)
Regie: Philipp Stölzl

Gast im Kino

Peter Büchel, Architekt, Alpinist und Kletterer, Weinfelden

1936 erklären die Nationalsozialisten die Erstbesteigung der Eiger-Nordwand zur nationalen Angelegenheit. Zwei Seilschaften steigen in die Wand, doch bald schlägt das Wetter um und es entwickelt sich ein packendes Drama, während am Wandfuss eine junge Frau um ihre grosse Liebe bangt.

Technisch perfekt gefilmte Kletterszenen versetzen den Zuschauer mitten ins historisch belegte dramatische Geschehen und eine fiktive hochpathetische Liebesgeschichte à la «Titanic» sorgt für Emotionen.

Ticket- und Sitzplatz

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