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Dokumentarfilme

Übersicht

12:00 Uhr | Saal 1

Jo Siffert: Live Fast – Die Young

Details

14:15 Uhr | Saal 3

Hoselupf – oder wie man ein Böser wird

Details

 

Jo Siffert: Live Fast – Die Young

Jo Siffert: Live Fast - Die Young

12:00 Uhr | Saal 1

Dokumentarfilm CH 2005 (FSK 16), Regie: Men Lareida

Gast im Kino

Ruedi Mettler, Autobau, Romanshorn

Kaum zu glauben, aber die Schweiz mischte vor Jahren bei den Autorennfahrern ganz vorne mit. Einer der grossen Helden der Formel 1-Urzeit war der Fribourger Jo Siffert.

Der aufschlussreiche, aber etwas konventionell geratene Dokumentarfilm des Schweizers Men Lareida beleuchtet das kurze und intensive Leben des Rennstars in einer Zeit, als Formel 1-Boliden noch randvoll mit Benzin gefüllte Aluminiumkisten waren und ein Unfall oftmals den sicheren Tod bedeutete.

Filmpaten

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Ticket und Sitzplatz

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Hoselupf – oder wie man ein Böser wird

Hoselupf

14:15 Uhr | Saal 3

Dokumentarfilm CH 2011 (Dokumentarische Hommage an den Schweizer Nationalsport, FSK8)
Regie: This Lüscher

Der Dokumentarfilm «Hoselupf» handelt vom Schwingen und vom Komiker Beat Schlatter, der auszog, um den Schweizer Nationalsport Nummer Eins zu erforschen und dabei selber in die Hosen steigt.

«Hoselupf» ist eine dokumentarische Hommage an den Schweizer Nationalsport Nummer Eins: Schwingen. Augenzwinkernd aber gleichwohl seriös, führt der Stadtzürcher und SchwinglaieBeat Schlatter als Präsentator durch den Film. Auf der Suche nach der Seele und der Faszination des Schwingens, tastet er sich an eine ihm komplett fremde Welt, die durch eine Trennlinie zwischen Stadt und Land gekennzeichnet ist und die er zu überbrücken versucht.

Im Anlauf zum Eidgenössischen Schwing- und Älplerfest in Frauenfeld 2010, begleitet er die Bösen Stucki, Brügger, Forrer und Laimbacher – privat, im Schwingkeller und an den traditionellen Bergschwingfesten Brünig und Schwägalp. Dabei erfährt er Erstaunliches über Trainingseinheiten mit Sumoringern, Ausländer im Schwingsport, und Frauenschwingfeste, die ein ganzes Dorf in Ausnahmezustand versetzen können.

Schlatter kommentiert das Geschehen aus seiner humorvollen Sichtweise. Zu Beginn zwar noch eine Spur überheblich, doch spätestens als er vor laufender Kamera einen blöden Spruch macht, von einem Jungschwinger herausgefordert wird, geht Schlatter die Sache seriös an und lässt sich im Zürcher Schwingkeller zum Schwinger ausbilden. Und während am Schluss des Films beim Eidgenössischen – mit 250‘000 Besuchern der grösste Sportanlass der Schweiz – der König gekürt wird, steigt auch Neo-Schwinger Schlatter in den Ring und kämpft um seine Ehre.
Let‘s swing!

Pop-Doc

«Hoselupf» ist eine neue Art von Dokumentarfilm. In Schweizer Dokumentarfilmen wird oft neutral und still von der Seitenlinie aus beobachtet und ein Thema oder eine Figur wird eingekreist. In «Hoselupf» greift Regisseur This Lüscher mit einem Avator (Beat Schlatter) aber aktiv ins Geschehen ein. Die direkte Begegnung zwischen Beat Schlatter und der ihm fremden Materie steht im Vordergrund.

Hoselupf ist daher genau genommen auch kein Film über Schwingen, sondern ein Film über Beat Schlatter, der das Schwingen in all seinen Facetten, psychisch en physisch erfährt. Die Folge dieser Arbeitsweise ist ein direktes, emotionelles und humorvolles Seherlebnis für den Kinobesucher. Ein Pop-Doc eben.

Ticket und Sitzplatz

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